Meilensteine

Im Lauf der Geschichte von Apple gab es einige Produkte die floppten, aber auch andere die das Überleben der Firma retteten. Sie alle sind eine Erwähnung wert.

Apple I

Mit dem Apple I starteten Steve Jobs und Steven Wozniak 1977 ihre Computer Karriere
Mit dem Apple I starteten Steve Jobs und Steven Wozniak 1977 ihre Computer Karriere

Apple ][

Der erste Apple ][ wurde noch 1977 präsentiert und war eine Weiterentwicklung des Apple I in einem modernen Plastikgehäuse und einem 1MHz schnellem Prozessor. Der Apple ][ wurde noch bis Mitte der 80er weiterentwickelt.
Der erste Apple ][ wurde noch 1977 präsentiert und war eine Weiterentwicklung des Apple I in einem modernen Plastikgehäuse und einem 1MHz schnellem Prozessor. Der Apple ][ wurde noch bis Mitte der 80er weiterentwickelt.

Apple Lisa

War 1983 der erste kommerzielle Computer mit grafischer Benutzeroberfläche, aber mit 10.000 $ viel zu teuer! Hier ist Lisa 2 abgebildet.
War 1983 der erste kommerzielle Computer mit grafischer Benutzeroberfläche, aber mit 10.000 $ viel zu teuer! Hier ist Lisa 2 abgebildet.

Macintosh 128k

Der erste Macintosh von 1984 sollte die Welt wie kaum ein zweiter Computer verändern. Ein 9" Monitor (512x342 Pixel), 128 Kilobyte RAM onboard und ein 8MHz schneller Motorola MC68000 Chip reichten damals aus, um komplexe Darstellungen abzubilden. Dazu gab es ein eingebautes Floppy Drive (3.5" 400 kB). Der erste Mac kostete bei der Präsentation im Januar $2,495. Legendär natürlich auch der dazugehörige Werbespot "1984" von Ridley Scott.
Der erste Macintosh von 1984 sollte die Welt wie kaum ein zweiter Computer verändern. Ein 9" Monitor (512x342 Pixel), 128 Kilobyte RAM onboard und ein 8MHz schneller Motorola MC68000 Chip reichten damals aus, um komplexe Darstellungen abzubilden. Dazu gab es ein eingebautes Floppy Drive (3.5" 400 kB). Der erste Mac kostete bei der Präsentation im Januar $2,495. Legendär natürlich auch der dazugehörige Werbespot "1984" von Ridley Scott.

Macintosh II

1987 präsentierte Apple dann mit dem Macintosh II den ersten Desktop Mac, der über einen doppelt so schnellen Prozessor wie der Würfel-Mac und zwei Floppy-Discs verfügte. Ausserdem konnte man hier einen externen Monitor mit höherer Auflösung anschließen.
1987 präsentierte Apple dann mit dem Macintosh II den ersten Desktop Mac, der über einen doppelt so schnellen Prozessor wie der Würfel-Mac und zwei Floppy-Discs verfügte. Ausserdem konnte man hier einen externen Monitor mit höherer Auflösung anschließen.

Macintosh Portable

Der erste tragbare Macintosh wurde 1989 vorgestellt und hieß dementsprechend "Macintosh Portable". Er war mit einem 9.8" schwarz/weiß Aktiv-Matrix-Display (640x400 Pixel), einem 1,4 MB Floppy Disc Laufwerk und optionaler interner 3,5" Festplatte ausgestattet. Deshalb wog er auch stolze 7,16 kg. Durch den hohen Preis von $6.500 und der Tatsache, das der Würfel-Mac auch nicht so schlecht zu transportieren war, verkaufte sich der Macintosh Portable nicht so gut.
Der erste tragbare Macintosh wurde 1989 vorgestellt und hieß dementsprechend "Macintosh Portable". Er war mit einem 9.8" schwarz/weiß Aktiv-Matrix-Display (640x400 Pixel), einem 1,4 MB Floppy Disc Laufwerk und optionaler interner 3,5" Festplatte ausgestattet. Deshalb wog er auch stolze 7,16 kg. Durch den hohen Preis von $6.500 und der Tatsache, das der Würfel-Mac auch nicht so schlecht zu transportieren war, verkaufte sich der Macintosh Portable nicht so gut.

Macintosh Quadra 950

1991 führte Apple mit den "Quadra"-Modellen eine neue "Pro"-Serie ein. Die Quadras zeichneten sich durch ihre Performance und einfache Erweiterbarkeit aus. 1992 erschien das Top-Modell "Quadra 950". Für Kenner noch heute einer der besten und zuverlässigsten Macs überhaupt.
1991 führte Apple mit den "Quadra"-Modellen eine neue "Pro"-Serie ein. Die Quadras zeichneten sich durch ihre Performance und einfache Erweiterbarkeit aus. 1992 erschien das Top-Modell "Quadra 950". Für Kenner noch heute einer der besten und zuverlässigsten Macs überhaupt.

Macintosh Color Classic

1993 kam der letzte Würfelmac mit 10" Farbdisplay
1993 kam der letzte Würfelmac mit 10" Farbdisplay

Newton Message Pad

Mit dem "Newton Message Pad" (OMP) stellte Apple 1993 den ersten PDA der Welt vor und war seiner Zeit leider mal wieder etwas voraus. Der Newton verfügte über ein Touchscreen (336 × 320 Pixel), eine echte und lernfähige Handschrifterkennung, war aber sehr groß und schwer (400g), am Anfang sehr anfällig und sehr teuer. Nach mehreren erfolglosen Modellen wurde die Produktion leider 1998 von Steve Jobs persönlich wieder eingestellt.
Mit dem "Newton Message Pad" (OMP) stellte Apple 1993 den ersten PDA der Welt vor und war seiner Zeit leider mal wieder etwas voraus. Der Newton verfügte über ein Touchscreen (336 × 320 Pixel), eine echte und lernfähige Handschrifterkennung, war aber sehr groß und schwer (400g), am Anfang sehr anfällig und sehr teuer. Nach mehreren erfolglosen Modellen wurde die Produktion leider 1998 von Steve Jobs persönlich wieder eingestellt.

Apple Power Mac 6100

1994 kam der erste Power Mac mit 60Mhz 601 PPC (hier mit optionalem CD-Laufwerk abgebildet). Die Power Macs setzten auf die neue Power-PC-Plattform (PPC) und RISC-Chips, die zusammen mit IBM und Motorola entwickelt wurde.
1994 kam der erste Power Mac mit 60Mhz 601 PPC (hier mit optionalem CD-Laufwerk abgebildet). Die Power Macs setzten auf die neue Power-PC-Plattform (PPC) und RISC-Chips, die zusammen mit IBM und Motorola entwickelt wurde.

Power Macintosh G3

Mit dem Power Macintosh G3 reagierte Apple auf die damaligen Clone-Macs, die schon eher auf den G3 Chips gesetzt hatten und Apple geschwindigkeitsmäßig so langsam den Rang abliefen. Den Power Macintosh G3 gab es als Desktop und Minitower. Es sollte der letzte beige Macintosh sein.
Mit dem Power Macintosh G3 reagierte Apple auf die damaligen Clone-Macs, die schon eher auf den G3 Chips gesetzt hatten und Apple geschwindigkeitsmäßig so langsam den Rang abliefen. Den Power Macintosh G3 gab es als Desktop und Minitower. Es sollte der letzte beige Macintosh sein.

Apple 20th Anniversary Mac

Zum 20 Jährigen Jubiläum von Apple wurde 1997 der "Spartacus" präsentiert. Er war der erste Design-Mac mit TFT Display und Bose-Soundsystem.
Zum 20 Jährigen Jubiläum von Apple wurde 1997 der "Spartacus" präsentiert. Er war der erste Design-Mac mit TFT Display und Bose-Soundsystem.

Power Macintosh G3 All-in-one

Eine echte Rarität ist der Power Macintosh G3 All-in-one von 1998. Dieses Modell gab es ganze sechs Monate ausschließlich für den amerikanischen Bildungsmarkt. Der Power Macintosh G3 All-in-one wurde mit erscheinen des iMacs eingestellt. Ansonsten basierte er auf ähnlicher Hardware (233 MHz G3, 15" Monitor) wie der iMac, nur mit den altgedienten Schnittstellen (ADB, Seriall, SCSI). Auch gab es hier noch ein Floppy und optional sogar ein ZIP-Drive.
Eine echte Rarität ist der Power Macintosh G3 All-in-one von 1998. Dieses Modell gab es ganze sechs Monate ausschließlich für den amerikanischen Bildungsmarkt. Der Power Macintosh G3 All-in-one wurde mit erscheinen des iMacs eingestellt. Ansonsten basierte er auf ähnlicher Hardware (233 MHz G3, 15" Monitor) wie der iMac, nur mit den altgedienten Schnittstellen (ADB, Seriall, SCSI). Auch gab es hier noch ein Floppy und optional sogar ein ZIP-Drive.

Apple iMac "bondiblue"

Der iMac "bondi blue". Mit dem erfolgreichsten Mac aller Zeiten, dem Apple iMac, rette Steve Jobs 1998 seine Firma vor dem Konkurs. Mit dem G3 iMac verwarf Apple alles bisherige, führte bunte Materialien und die USB-Schnittstelle ein. Es schien damals verrückt einen Rechner zu bauen, der weder eine Floppy-Disc, noch eine serielle oder SCSI-Schnittstelle hatte. Bei erscheinen des iMacs im September gab es vielleicht ein, zwei Geräte mit USB-Anschluss.
Der iMac "bondi blue". Mit dem erfolgreichsten Mac aller Zeiten, dem Apple iMac, rette Steve Jobs 1998 seine Firma vor dem Konkurs. Mit dem G3 iMac verwarf Apple alles bisherige, führte bunte Materialien und die USB-Schnittstelle ein. Es schien damals verrückt einen Rechner zu bauen, der weder eine Floppy-Disc, noch eine serielle oder SCSI-Schnittstelle hatte. Bei erscheinen des iMacs im September gab es vielleicht ein, zwei Geräte mit USB-Anschluss.

iBook

Es war klar, das einem iMac auch ein iBook folgen musste. Das iBook war für den Bildungsbereich konzipiert, sehr stabil und sehr bunt. Wegen dem Tragegriff wurde es oft als Frauenhandtasche belächelt, aber ein Erfolg war es trotzdem. Ausgestattet war es mit einem 12,1" Bildschirm (800x600 Pixel), 300MHz G3 Chip, 3,2GB HD und 32MB RAM, sowie einem CD-ROM Laufwerk.
Es war klar, das einem iMac auch ein iBook folgen musste. Das iBook war für den Bildungsbereich konzipiert, sehr stabil und sehr bunt. Wegen dem Tragegriff wurde es oft als Frauenhandtasche belächelt, aber ein Erfolg war es trotzdem. Ausgestattet war es mit einem 12,1" Bildschirm (800x600 Pixel), 300MHz G3 Chip, 3,2GB HD und 32MB RAM, sowie einem CD-ROM Laufwerk.

Apple Power Mac G4 Cube

Im Jahr 2000 verblüffte Apple die Branche mit dem 20 cm Würfel Power Mac G4 "Cube". Wohl noch heute einer der schönsten Computer aller Zeiten. Leider war er damals etwas zu teuer um erfolgreich zu sein.
Im Jahr 2000 verblüffte Apple die Branche mit dem 20 cm Würfel Power Mac G4 "Cube". Wohl noch heute einer der schönsten Computer aller Zeiten. Leider war er damals etwas zu teuer um erfolgreich zu sein.

PowerBook G4 "Titanium"

Auf der Macworld 2001 präsentierte Steve der Welt den ersten Laptop aus Titanium mit einem G4 Chip. Ein echter Meilenstein.
Auf der Macworld 2001 präsentierte Steve der Welt den ersten Laptop aus Titanium mit einem G4 Chip. Ein echter Meilenstein.

iPod

Der 2001 vorgestellte iPod entpuppte sich als der Renner und eroberte bald auch die WINDOWS Welt. Wer hätte damals gedacht, dass der iPod so ein Erfolg und ein zweites Standbein für Apple werden würde.
Der 2001 vorgestellte iPod entpuppte sich als der Renner und eroberte bald auch die WINDOWS Welt. Wer hätte damals gedacht, dass der iPod so ein Erfolg und ein zweites Standbein für Apple werden würde.

Apple iMac G4

2002 wurde der G3 iMac durch die "Nachtischlampe" iMac G4 mit 15" (später auch 17" und 20") TFT Display abgelöst. Jon & Steve hatten sich von einer Sonnenblumen inspirieren lassen. Der wohl schönste iMac.
2002 wurde der G3 iMac durch die "Nachtischlampe" iMac G4 mit 15" (später auch 17" und 20") TFT Display abgelöst. Jon & Steve hatten sich von einer Sonnenblumen inspirieren lassen. Der wohl schönste iMac.

eMac

Ebenfalls 2002 wurde neben dem neuen iMac mit Flachbildschirm ein neuer günstigerer Mac mit 17" Röhrenbildschirm und G4 Prozessor veröffentlicht. Das "e" stand beim eMac für "Education".
Ebenfalls 2002 wurde neben dem neuen iMac mit Flachbildschirm ein neuer günstigerer Mac mit 17" Röhrenbildschirm und G4 Prozessor veröffentlicht. Das "e" stand beim eMac für "Education".

PowerBook G4 17"

Der erste tragbare Rechner mit 17" Cinema Display aus dem Jahre 2003
Der erste tragbare Rechner mit 17" Cinema Display aus dem Jahre 2003

iMac G5

Die dritte Generation iMac mit G5 Prozessor und 17" bzw. 20" Display kam im September 2004 auf den Markt.
Die dritte Generation iMac mit G5 Prozessor und 17" bzw. 20" Display kam im September 2004 auf den Markt.

Mac mini

Apple bringt 2005 den billigsten und kleinsten Mac aller Zeiten in einem 16,5 x 16,5 x 5 cm großen Gehäuse auf den Markt. Zunächst mit G4 PPC, später bekam auch der Mac mini einen Intel Chip spendiert.
Apple bringt 2005 den billigsten und kleinsten Mac aller Zeiten in einem 16,5 x 16,5 x 5 cm großen Gehäuse auf den Markt. Zunächst mit G4 PPC, später bekam auch der Mac mini einen Intel Chip spendiert.

iMac (Intel inside)

Im Januar 2006 verabschiedete sich Apple von der PowerPC Plattform und präsentierte mit dem neuen iMac den ersten Mac, der mit Intel Chips ausgestattet war. Optisch war er zunächst kaum vom G5 iMac zu unterscheiden.
Im Januar 2006 verabschiedete sich Apple von der PowerPC Plattform und präsentierte mit dem neuen iMac den ersten Mac, der mit Intel Chips ausgestattet war. Optisch war er zunächst kaum vom G5 iMac zu unterscheiden.

iPhone

2007: Apple erobert den Handymarkt mit dem iPhone. TouchScreen, iPod Funktionen, Internetfähigkeit und... ja, telefonieren kann man damit auch.
2007: Apple erobert den Handymarkt mit dem iPhone. TouchScreen, iPod Funktionen, Internetfähigkeit und... ja, telefonieren kann man damit auch.

MacBook Air

Das flachste Notebook der Welt. 2008 bringt Apple mit dem MacBook Air einen superleichten und flachen Laptop auf den Markt.
Das flachste Notebook der Welt. 2008 bringt Apple mit dem MacBook Air einen superleichten und flachen Laptop auf den Markt.